FinanzFranz – das Tool zur Liquiditätsplanung mit „integrierter Vorlage Liquiditätsübersicht“

Insolvenz – das Schreckgespenst jedes Unternehmers. Besonders in Krisenzeiten bereitet die Angst vor Zahlungsunfähigkeit oder gar der Firmenschließung schlaflose Nächte. Dabei raubt nicht nur der drohende Konkurs Firmenbesitzern den Schlaf. Selbst Liquiditätsengpässe – besonders, wenn diese öfter oder lang anhaltend vorkommen – machen jedem Unternehmer das Leben schwer.

Rechnungen können nicht pünktlich bezahlt, Kredite müssen gestundet werden. Lieferanten verweigern die Zustellung dringend benötigter Ware, die Umsätze fallen in den Keller. Die Liquiditätsfalle droht zuzuschnappen.

Die Lösung: Eine sorgfältige und kontinuierliche Liquiditätsplanung ermöglicht bei drohender Zahlungsunfähigkeit bereits im Vorfeld das rasche Reagieren und Gegenlenken.

Wenn Sie bisher noch keine konsequente Liquiditätsplanung durchführen oder sich dabei nicht mit Excel-Tabellen und -Vorlagen herumschlagen möchten, sehen Sie sich an, was FinanzFranz – das Liquiditäts-Tool mit „integrierter Vorlage Liquiditätsübersicht“ – für Sie tun kann. Seriöse Liquiditätsplanung war noch nie so einfach!

Was ist Liquidität?

Das Ziel jedes Unternehmens ist die Erwirtschaftung von Gewinn. Doch Gewinn ist nicht gleichbedeutend mit Liquidität. Ein Unternehmen gilt als liquide, wenn sämtliche Rechnungen fristgerecht bezahlt werden können. Dies geschieht im Normalfall durch Bankguthaben oder Bargeld, man spricht in diesem Zusammenhang von flüssigen Geldmitteln.

„Ist Gewinn nicht gleichbedeutend mit Liquidität?“

Nein, nicht unbedingt. Was ist etwa, wenn aufgrund einer Investition oder der Begleichung offener Rechnungen der Kontostand schrumpft? Was passiert, wenn der Kunde schon längst hätte bezahlen müssen, aber diese Zahlung noch offen ist? Meine Lieferanten wird das wenig kümmern, meine Mitarbeiter ebenso wenig. Umso wichtiger ist es, selbst bei guter Auftragslage, stets den Blick auf die verfügbaren Zahlungsmittel zu werfen und den Kapitalbedarf entsprechend im Auge zu behalten, etwa auf Wochen- oder Monatsbasis.

Gerade junge Unternehmen dürfen in ihrer Anfangsphase selten mit großen Gewinnen rechnen. Das ist erwartbar und stellt kein Problem dar, solange die Liquidität gesichert ist. Sollte dies aber nicht der Fall sein, droht die Selbstverwirklichung schon nach wenigen Monaten zu scheitern!

Liquiditätsplanung ist unerlässlich! Nur der Überblick über die Liquidität vermeidet schlaflose Nächte!

Gegen das Schreckgespenst Insolvenz hilft nur die richtige Finanzplanung, ganz besonders die Erstellung und Pflege eines Liquiditätsplans. Dieser Liquiditätsplan ist der zentrale Punkt der Finanzplanung. Er wird jeweils für eine bestimmte Periode erstellt, zumeist auf Wochenbasis oder Monatsbasis. Er wird laufend den Gegebenheiten angepasst. Man spricht hier von rollierender Planung (siehe dazu Liquiditätsplan vs. Finanzplan). Zumeist wird er in Form einer Excel-Liste oder eines anderen Tabellenblatts, welches als Liquiditätsplanungs-Vorlage verwendet wird, gepflegt, was allerdings ziemlich aufwendig sein kann.

Den Cashflow immer im Blick!

Der Liquiditätsplan wird auf Basis der erwarteten Ein- und Auszahlungen des Unternehmens erstellt, man spricht hier vom Cashflow. Wichtig sind nicht nur die Höhe, sondern auch der voraussichtliche Zeitpunkt der Zahlung, darum ist seriöse Planung essenziell. Barbestände und Kassenbestände gehören dabei ebenso berücksichtigt wie etwa Einnahmen aus Verkäufen oder anderweitige Einzahlungen, Steuerrückzahlungen oder Privateinlagen. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen unter anderem Ausgaben wie Personalkosten, Sozialversicherungsbeiträge, Warenankauf, Kreditrückzahlungen und Anschaffungen, wie etwa Kraftfahrzeuge oder Maschinen.

Diese Zahlungen gehören in den Liquiditätsplan

Einzahlungen: Umsatz, Vorsteuererstattung, Erträge aus Kapitalanlagen, Kapitalerhöhung, Steuererstattung, Privateinlage, Fördermittel, sonstige Einzahlungen.

Auszahlungen: Personalkosten, Materialkosten, Warenkosten, sonstige Kosten, Investitionen, Privatentnahmen, Umsatzsteuerzahlung, Investitionen, Tilgung von Krediten, Gewinnausschüttung, Steuernachzahlungen, sonstige Nachzahlungen.

Diese Posten werden einander im Liquiditätsplan gegenübergestellt, wobei der Zeitpunkt dieser Ein- und Auszahlungen von großer Relevanz ist. Welche Zahlungsmittel habe ich an diesem oder jenem Tag zur Verfügung? Wann ist der Überziehungsrahmen des Firmenkontos erreicht? Wie sieht es mit dem kurzfristigen Kapitalbedarf aus?

Soweit die Theorie, die mitunter ziemlich kompliziert klingen kann. Aber: Die Liquiditätsvorschau muss nicht kompliziert sein – dank FinanzFranz!

Sie müssen keine Steuerberater, Buchhalter oder anderweitigen Finanzexperten teuer mit der Erstellung Ihres Liquiditätsplans beauftragen. Und schon gar nicht müssen Sie komplizierte, unübersichtliche Excel-Listen per Hand erstellen oder sich Liquiditätsplanungs-Vorlagen aus dem Internet herunterladen, deren Pflege sich blitzschnell zu einer echten Horroraufgabe entwickeln kann.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit FinanzFranz Ihre Finanzplanung revolutionieren können. Die Benutzeroberfläche des Tools stellt dabei Ihre persönliche, integrierte Liquiditätsplanungs-Vorlage dar, die Sie nur noch mit Daten füttern müssen. Legen Sie noch heute mit Ihrem persönlichen Liquiditätsplan los!

Jetzt geht’s los!

Komplizierte Vorgänge simpel darstellen, Finanzplanung vereinfachen und dem Unternehmer viel Zeit und noch mehr Frust ersparen – das ist das Ziel von FinanzFranz. Uns so funktioniert’s!

Die Übersicht

Sind Sie bereit für den Start Ihres neuen Liquiditätsplans? Sie haben alle wichtigen Plandaten gesammelt? Dann legen wir los!

Das Herzstück in der Erstellung des Liquiditätsplans von FinanzFranz ist die ÜBERSICHT. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick, von hier aus können Sie mit nur einem Klick auf alle wichtigen Menüpunkte zugreifen. Um die Finanzprognose größer darzustellen, können Sie das MENÜ mit einem Klick auf das MENÜ-ICON (DREI WAAGRECHTE LINIEN) oder auf unser FinanzFranz-Logo minimieren oder erscheinen lassen.

Über dem Diagramm finden Sie verschiedene Kästchen, die sich ebenfalls anklicken lassen. Sie können die entsprechenden Punkte jederzeit ein- und ausschalten.

Unter KW lässt sich die gewünschte Kalenderwoche anzeigen, unter dem Diagramm erscheinen sämtliche Einzahlungen und Auszahlungen.

Mit dem Icon daneben können Sie die Tabelle anpassen und dadurch eine bessere Trennung der Kalenderwoche anzeigen lassen.

Das vorletzte Icon (gezackte Linie) zeigt den Kontostand, die gelben Punkte entsprechen jeweils dem Kontostand am Ende der jeweiligen Kalenderwoche.

Das letzte Icon (gebrochene, waagrechte Linie) steht für den Kontorahmen.

FinanzFranz – das Tool zur Liquiditätsplanung mit „integrierter Vorlage Liquiditätsübersicht“

Insolvenz – das Schreckgespenst jedes Unternehmers. Besonders in Krisenzeiten bereitet die Angst vor Zahlungsunfähigkeit oder gar der Firmenschließung schlaflose Nächte. Dabei raubt nicht nur der drohende Konkurs Firmenbesitzern den Schlaf. Selbst Liquiditätsengpässe – besonders, wenn diese öfter oder lang anhaltend vorkommen – machen jedem Unternehmer das Leben schwer.

Rechnungen können nicht pünktlich bezahlt, Kredite müssen gestundet werden. Lieferanten verweigern die Zustellung dringend benötigter Ware, die Umsätze fallen in den Keller. Die Liquiditätsfalle droht zuzuschnappen.

Die Lösung: Eine sorgfältige und kontinuierliche Liquiditätsplanung ermöglicht bei drohender Zahlungsunfähigkeit bereits im Vorfeld das rasche Reagieren und Gegenlenken.

Wenn Sie bisher noch keine konsequente Liquiditätsplanung durchführen oder sich dabei nicht mit Excel-Tabellen und -Vorlagen herumschlagen möchten, sehen Sie sich an, was FinanzFranz – das Liquiditäts-Tool mit „integrierter Vorlage Liquiditätsübersicht“ – für Sie tun kann. Seriöse Liquiditätsplanung war noch nie so einfach!

Was ist Liquidität?

Das Ziel jedes Unternehmens ist die Erwirtschaftung von Gewinn. Doch Gewinn ist nicht gleichbedeutend mit Liquidität. Ein Unternehmen gilt als liquide, wenn sämtliche Rechnungen fristgerecht bezahlt werden können. Dies geschieht im Normalfall durch Bankguthaben oder Bargeld, man spricht in diesem Zusammenhang von flüssigen Geldmitteln.

„Ist Gewinn nicht gleichbedeutend mit Liquidität?“

Nein, nicht unbedingt. Was ist etwa, wenn aufgrund einer Investition oder der Begleichung offener Rechnungen der Kontostand schrumpft? Was passiert, wenn der Kunde schon längst hätte bezahlen müssen, aber diese Zahlung noch offen ist? Meine Lieferanten wird das wenig kümmern, meine Mitarbeiter ebenso wenig. Umso wichtiger ist es, selbst bei guter Auftragslage, stets den Blick auf die verfügbaren Zahlungsmittel zu werfen und den Kapitalbedarf entsprechend im Auge zu behalten, etwa auf Wochen- oder Monatsbasis.

Gerade junge Unternehmen dürfen in ihrer Anfangsphase selten mit großen Gewinnen rechnen. Das ist erwartbar und stellt kein Problem dar, solange die Liquidität gesichert ist. Sollte dies aber nicht der Fall sein, droht die Selbstverwirklichung schon nach wenigen Monaten zu scheitern!

Liquiditätsplanung ist unerlässlich! Nur der Überblick über die Liquidität vermeidet schlaflose Nächte!

Gegen das Schreckgespenst Insolvenz hilft nur die richtige Finanzplanung, ganz besonders die Erstellung und Pflege eines Liquiditätsplans. Dieser Liquiditätsplan ist der zentrale Punkt der Finanzplanung. Er wird jeweils für eine bestimmte Periode erstellt, zumeist auf Wochenbasis oder Monatsbasis. Er wird laufend den Gegebenheiten angepasst. Man spricht hier von rollierender Planung (siehe dazu Liquiditätsplan vs. Finanzplan). Zumeist wird er in Form einer Excel-Liste oder eines anderen Tabellenblatts, welches als Liquiditätsplanungs-Vorlage verwendet wird, gepflegt, was allerdings ziemlich aufwendig sein kann.

Den Cashflow immer im Blick!

Der Liquiditätsplan wird auf Basis der erwarteten Ein- und Auszahlungen des Unternehmens erstellt, man spricht hier vom Cashflow. Wichtig sind nicht nur die Höhe, sondern auch der voraussichtliche Zeitpunkt der Zahlung, darum ist seriöse Planung essenziell. Barbestände und Kassenbestände gehören dabei ebenso berücksichtigt wie etwa Einnahmen aus Verkäufen oder anderweitige Einzahlungen, Steuerrückzahlungen oder Privateinlagen. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen unter anderem Ausgaben wie Personalkosten, Sozialversicherungsbeiträge, Warenankauf, Kreditrückzahlungen und Anschaffungen, wie etwa Kraftfahrzeuge oder Maschinen.

Diese Zahlungen gehören in den Liquiditätsplan

Einzahlungen: Umsatz, Vorsteuererstattung, Erträge aus Kapitalanlagen, Kapitalerhöhung, Steuererstattung, Privateinlage, Fördermittel, sonstige Einzahlungen.

Auszahlungen: Personalkosten, Materialkosten, Warenkosten, sonstige Kosten, Investitionen, Privatentnahmen, Umsatzsteuerzahlung, Investitionen, Tilgung von Krediten, Gewinnausschüttung, Steuernachzahlungen, sonstige Nachzahlungen.

Diese Posten werden einander im Liquiditätsplan gegenübergestellt, wobei der Zeitpunkt dieser Ein- und Auszahlungen von großer Relevanz ist. Welche Zahlungsmittel habe ich an diesem oder jenem Tag zur Verfügung? Wann ist der Überziehungsrahmen des Firmenkontos erreicht? Wie sieht es mit dem kurzfristigen Kapitalbedarf aus?

Soweit die Theorie, die mitunter ziemlich kompliziert klingen kann. Aber: Die Liquiditätsvorschau muss nicht kompliziert sein – dank FinanzFranz!

Sie müssen keine Steuerberater, Buchhalter oder anderweitigen Finanzexperten teuer mit der Erstellung Ihres Liquiditätsplans beauftragen. Und schon gar nicht müssen Sie komplizierte, unübersichtliche Excel-Listen per Hand erstellen oder sich Liquiditätsplanungs-Vorlagen aus dem Internet herunterladen, deren Pflege sich blitzschnell zu einer echten Horroraufgabe entwickeln kann.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit FinanzFranz Ihre Finanzplanung revolutionieren können. Die Benutzeroberfläche des Tools stellt dabei Ihre persönliche, integrierte Liquiditätsplanungs-Vorlage dar, die Sie nur noch mit Daten füttern müssen. Legen Sie noch heute mit Ihrem persönlichen Liquiditätsplan los!

Jetzt geht’s los!

Komplizierte Vorgänge simpel darstellen, Finanzplanung vereinfachen und dem Unternehmer viel Zeit und noch mehr Frust ersparen – das ist das Ziel von FinanzFranz. Uns so funktioniert’s!

Die Übersicht

Sind Sie bereit für den Start Ihres neuen Liquiditätsplans? Sie haben alle wichtigen Plandaten gesammelt? Dann legen wir los!

Das Herzstück in der Erstellung des Liquiditätsplans von FinanzFranz ist die ÜBERSICHT. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick, von hier aus können Sie mit nur einem Klick auf alle wichtigen Menüpunkte zugreifen. Um die Finanzprognose größer darzustellen, können Sie das MENÜ mit einem Klick auf das MENÜ-ICON (DREI WAAGRECHTE LINIEN) oder auf unser FinanzFranz-Logo minimieren oder erscheinen lassen.

Über dem Diagramm finden Sie verschiedene Kästchen, die sich ebenfalls anklicken lassen. Sie können die entsprechenden Punkte jederzeit ein- und ausschalten.

Unter KW lässt sich die gewünschte Kalenderwoche anzeigen, unter dem Diagramm erscheinen sämtliche Einzahlungen und Auszahlungen.

Mit dem Icon daneben können Sie die Tabelle anpassen und dadurch eine bessere Trennung der Kalenderwoche anzeigen lassen.

Das vorletzte Icon (gezackte Linie) zeigt den Kontostand, die gelben Punkte entsprechen jeweils dem Kontostand am Ende der jeweiligen Kalenderwoche.

Das letzte Icon (gebrochene, waagrechte Linie) steht für den Kontorahmen.

Je nach den gewählten Punkten verändert sich die Ansicht. Schalten Sie zum Beispiel die gelbe Linie des Kontostands aus, vergrößern sich automatisch die Balken der Einzahlungen und Auszahlungen. Dadurch können Sie etwa einen ganz genauen Blick auf die Zahlungsströme machen.

Der erste Schritt: Konto erstellen!

Zuerst gilt es, unter dem Menüpunkt BANKKONTEN ein Konto zu erstellen. Klicken Sie dafür auf den Button „NEU“, anschließend die IBAN-Nummer und den Namen der Bank eingeben, SPEICHERN. Anschließend öffnet sich ein neues Fenster, in dem der aktuelle Kontostand eingetragen werden kann. Je nach Situation kann er positiv und negativ sein, das hängt natürlich vom Zeitpunkt ab. Zudem wird hier auch der Kontorahmen festgelegt. Einfach auf „Okay“ klicken, schon ist das erste Konto angelegt. Weitere Konten lassen sich mit dem Button NEU hinzufügen.

Unter dem Menüpunkt ÜBERSICHT (links oben) wird das Bankkonto in der Liquiditätsübersicht bereits angezeigt, der Kontostand wird in Form einer gelben Linie angezeigt, der Kontorahmen darunter in Schwarz.

Sie haben nun den ersten Schritt der Liquiditätsplanung hinter sich gebracht, und das ganz ohne Excel-Schulung!

Der erste Schritt: Konto erstellen!

Zuerst gilt es, unter dem Menüpunkt BANKKONTEN ein Konto zu erstellen. Klicken Sie dafür auf den Button „NEU“, anschließend die IBAN-Nummer und den Namen der Bank eingeben, SPEICHERN. Anschließend öffnet sich ein neues Fenster, in dem der aktuelle Kontostand eingetragen werden kann. Je nach Situation kann er positiv und negativ sein, das hängt natürlich vom Zeitpunkt ab. Zudem wird hier auch der Kontorahmen festgelegt. Einfach auf „Okay“ klicken, schon ist das erste Konto angelegt. Weitere Konten lassen sich mit dem Button NEU hinzufügen.

Unter dem Menüpunkt ÜBERSICHT (links oben) wird das Bankkonto in der Liquiditätsübersicht bereits angezeigt, der Kontostand wird in Form einer gelben Linie angezeigt, der Kontorahmen darunter in Schwarz.

Sie haben nun den ersten Schritt der Liquiditätsplanung hinter sich gebracht, und das ganz ohne Excel-Schulung!

So ändern Sie den Kontostand

So, die ersten Konten sind angelegt. Doch was ist, wenn sich der Kontostand überraschend ändert? Gar kein Problem! In der ÜBERSICHT ganz oben einfach auf den Punkt KONTOSTAND klicken und KONTOSTAND AKTUALISIEREN wählen. Es öffnet sich eine neue Maske mit allen bisher angelegten Konten. Tragen Sie einfach den neuen Betrag ein und klicken Sie auf OKAY. Schon sind Sie wieder auf dem neuesten Stand!

So ändern Sie den Kontostand

So, die ersten Konten sind angelegt. Doch was ist, wenn sich der Kontostand überraschend ändert? Gar kein Problem! In der ÜBERSICHT ganz oben einfach auf den Punkt KONTOSTAND klicken und KONTOSTAND AKTUALISIEREN wählen. Es öffnet sich eine neue Maske mit allen bisher angelegten Konten. Tragen Sie einfach den neuen Betrag ein und klicken Sie auf OKAY. Schon sind Sie wieder auf dem neuesten Stand!

Einzahlungen und Auszahlungen erfassen!

Nun geht’s bei der Erstellung unseres Liquiditätsplans ans Eingemachte. Bitte klicken Sie in der ÜBERSICHT auf den Button NEU, um die erste Einzahlung oder Auszahlung zu erfassen. Es öffnet sich eine neue Maske, die uns nach der ersten Kontoerstellung optisch bekannt vorkommen wird. Sie kann sowohl für Einzahlung als auch für Auszahlungen genutzt werden – klicken Sie einfach den entsprechenden Menüpunkt in der Maske an. Wie im Liquiditätsplan ist die Einzahlung in blauer Farbe, die Auszahlung in roter Farbe hinterlegt, entsprechend erscheinen anschließend auch die Zahlungsströme in der Übersicht. Der Rest erklärt sich fast von selbst!

TIPP: Wenn Sie beim Eintragen der Zahlungsströme die Tabulator-Taste nutzen, sind Sie noch schneller! Dies macht sich vor allem bei mehreren Einzahlungen und Auszahlungen – nun ja – bezahlt.

Zuerst tragen Sie den Namen des entsprechenden Kunden ein, anschließend folgt das Datum. Unser Tool schlägt stets das aktuelle Datum vor, Sie können es aber mit einem Klick auf den Kalender problemlos ändern. Springen Sie einfach zwischen bestimmten Tagen, Wochen, Monaten und sogar Jahren hin und her.

TIPP: Handelt es sich um den aktuellen Monat, müssen Sie nur das Tagesdatum anklicken, den Rest erledigt FinanzFranz ganz von allein!

Nach dem Eintragen der Rechnungsnummer landen Sie auf dem ABBUCHER – ein Feature, das wir auf Wunsch unserer Benutzer extra hinzugefügt haben! Es bedeutet, dass der Finanzstrom direkt vom Konto des Kunden abgebucht wird. Im Feld BRUTTO wird schließlich der gesamte offene Rechnungsbetrag erfasst, inklusive Steuern. Sollten Sie nicht ganz sicher sein, wie hoch die Auszahlung am Ende tatsächlich ausfallen wird, können Sie den Finanzstrom unter BETRAG GESCHÄTZT trotzdem in die Liquiditätsplanung aufnehmen. Sobald der genaue Betrag bekannt wird, lässt sich die eingetragene Zahl blitzschnell ersetzen.

Zum Schluss können Sie noch einstellen, ob es sich um einen wiederkehrenden Zahlungsstrom oder um eine Einmalzahlung handelt. Dadurch müssen sich wiederholende Einzahlungen und Auszahlungen nicht immer neu eingegeben werden, die Beträge werden automatisch in Ihrem FinanzFranz gelistet.

Weitere Einzahlungen und Auszahlungen können Sie mit dem Button SPEICHERN UND WEITER hinzufügen.

In der Übersicht sehen wir nun, wie sich die gelbe Kontolinie entsprechend verändert, je nach Kontostand geht es nach oben oder nach unten. Besonders wichtig ist dabei die schwarze, gestrichelte Linie des Kontorahmens. Wird sie unterschritten, sind wir nicht mehr liquid, es droht die Zahlungsunfähigkeit!

Einzahlungen und Auszahlungen erfassen!

Nun geht’s bei der Erstellung unseres Liquiditätsplans ans Eingemachte. Bitte klicken Sie in der ÜBERSICHT auf den Button NEU, um die erste Einzahlung oder Auszahlung zu erfassen. Es öffnet sich eine neue Maske, die uns nach der ersten Kontoerstellung optisch bekannt vorkommen wird. Sie kann sowohl für Einzahlung als auch für Auszahlungen genutzt werden – klicken Sie einfach den entsprechenden Menüpunkt in der Maske an. Wie im Liquiditätsplan ist die Einzahlung in blauer Farbe, die Auszahlung in roter Farbe hinterlegt, entsprechend erscheinen anschließend auch die Zahlungsströme in der Übersicht. Der Rest erklärt sich fast von selbst!

TIPP: Wenn Sie beim Eintragen der Zahlungsströme die Tabulator-Taste nutzen, sind Sie noch schneller! Dies macht sich vor allem bei mehreren Einzahlungen und Auszahlungen – nun ja – bezahlt.

Zuerst tragen Sie den Namen des entsprechenden Kunden ein, anschließend folgt das Datum. Unser Tool schlägt stets das aktuelle Datum vor, Sie können es aber mit einem Klick auf den Kalender problemlos ändern. Springen Sie einfach zwischen bestimmten Tagen, Wochen, Monaten und sogar Jahren hin und her.

TIPP: Handelt es sich um den aktuellen Monat, müssen Sie nur das Tagesdatum anklicken, den Rest erledigt FinanzFranz ganz von allein!

Nach dem Eintragen der Rechnungsnummer landen Sie auf dem ABBUCHER – ein Feature, das wir auf Wunsch unserer Benutzer extra hinzugefügt haben! Es bedeutet, dass der Finanzstrom direkt vom Konto des Kunden abgebucht wird.

Im Feld BRUTTO wird schließlich der gesamte offene Rechnungsbetrag erfasst, inklusive Steuern. Sollten Sie nicht ganz sicher sein, wie hoch die Auszahlung am Ende tatsächlich ausfallen wird, können Sie den Finanzstrom unter BETRAG GESCHÄTZT trotzdem in die Liquiditätsplanung aufnehmen. Sobald der genaue Betrag bekannt wird, lässt sich die eingetragene Zahl blitzschnell ersetzen.

Zum Schluss können Sie noch einstellen, ob es sich um einen wiederkehrenden Zahlungsstrom oder um eine Einmalzahlung handelt. Dadurch müssen sich wiederholende Einzahlungen und Auszahlungen nicht immer neu eingegeben werden, die Beträge werden automatisch in Ihrem FinanzFranz gelistet.

Weitere Einzahlungen und Auszahlungen können Sie mit dem Button SPEICHERN UND WEITER hinzufügen.

In der Übersicht sehen wir nun, wie sich die gelbe Kontolinie entsprechend verändert, je nach Kontostand geht es nach oben oder nach unten. Besonders wichtig ist dabei die schwarze, gestrichelte Linie des Kontorahmens. Wird sie unterschritten, sind wir nicht mehr liquid, es droht die Zahlungsunfähigkeit!

Fälligkeit einer Zahlung ändern

Manchmal ist es nötig, Zahlungen zu verschieben. Denn: Plandaten können sich ändern! Dafür bietet der Liquiditätsplan von FinanzFranz gleich zwei Möglichkeiten:

Verschieben durch manuelle Eintragung. Klicken Sie dazu in der ÜBERSICHT auf den entsprechenden roten oder blauen Balken und wählen Sie dann den Punkt VERSCHIEBEN unter dem Diagramm an. Der Balken färbt sich grün und es öffnet sich eine neue Maske, in der Einzahlungen oder Auszahlungen bis zu einem Datum oder um eine bestimmte Zeitspanne verschoben werden können. Anschließend auf OKAY klicken – fertig!

Mithilfe von Drag-and-drop einfach hin und her schieben. Die Variante ist bei unseren Benutzern die deutlich beliebtere, da schneller und einfacher. Erneut klicken Sie hierzu den entsprechenden Balken in der gewünschten Woche an. Der nun grüne Balken bzw. der Bereich des Balkens, der dieser zu ändernden Zahlung entspricht, lässt sich problemlos nach links oder nach rechts schieben – je nachdem, ob die Zahlung früher oder später als ursprünglich geplant erwartet werden kann.

TIPP: Möchten Sie mehrere Zahlungen verschieben, dann halten Sie beim Anklicken der entsprechenden Balken einfach die Taste STRG gedrückt. Um die Auswahl aufzuheben, müssen Sie ESC drücken. Bei Excel müssten Sie all das händisch nachtragen.

ACHTUNG: Verschobene Zahlungen landen in unserem Liquiditätsplan immer am Freitag der entsprechenden Kalenderwoche! Warum? Nun, der Großteil der Zahlungsflüsse findet von Montag bis Freitag statt, das ergibt sich bereits aus der Arbeitsweise der Bankinstitute. Wir planen deshalb in Wocheneinheiten. Ob eine Einzahlung oder Auszahlung nun am Mittwoch, Donnerstag oder Freitag erfolgt, ist für unsere Finanzplanung egal. Hauptsache, sie wurde in der entsprechenden Kalenderwoche getätigt.

Fälligkeit einer Zahlung ändern

Manchmal ist es nötig, Zahlungen zu verschieben. Denn: Plandaten können sich ändern! Dafür bietet der Liquiditätsplan von FinanzFranz gleich zwei Möglichkeiten:

Verschieben durch manuelle Eintragung. Klicken Sie dazu in der ÜBERSICHT auf den entsprechenden roten oder blauen Balken und wählen Sie dann den Punkt VERSCHIEBEN unter dem Diagramm an. Der Balken färbt sich grün und es öffnet sich eine neue Maske, in der Einzahlungen oder Auszahlungen bis zu einem Datum oder um eine bestimmte Zeitspanne verschoben werden können. Anschließend auf OKAY klicken – fertig!

Mithilfe von Drag-and-drop einfach hin und her schieben. Die Variante ist bei unseren Benutzern die deutlich beliebtere, da schneller und einfacher. Erneut klicken Sie hierzu den entsprechenden Balken in der gewünschten Woche an. Der nun grüne Balken bzw. der Bereich des Balkens, der dieser zu ändernden Zahlung entspricht, lässt sich problemlos nach links oder nach rechts schieben – je nachdem, ob die Zahlung früher oder später als ursprünglich geplant erwartet werden kann.

TIPP: Möchten Sie mehrere Zahlungen verschieben, dann halten Sie beim Anklicken der entsprechenden Balken einfach die Taste STRG gedrückt. Um die Auswahl aufzuheben, müssen Sie ESC drücken. Bei Excel müssten Sie all das händisch nachtragen.

ACHTUNG: Verschobene Zahlungen landen in unserem Liquiditätsplan immer am Freitag der entsprechenden Kalenderwoche! Warum? Nun, der Großteil der Zahlungsflüsse findet von Montag bis Freitag statt, das ergibt sich bereits aus der Arbeitsweise der Bankinstitute. Wir planen deshalb in Wocheneinheiten. Ob eine Einzahlung oder Auszahlung nun am Mittwoch, Donnerstag oder Freitag erfolgt, ist für unsere Finanzplanung egal. Hauptsache, sie wurde in der entsprechenden Kalenderwoche getätigt.

Oh, nein – alle Zahlungen sind verschwunden!

Irren ist menschlich – und es gibt wohl niemanden, der frei von Fehlern ist. So kann es schon mal passieren, dass man irrtümlich mehrere oder gar sämtliche Zahlungen als bezahlt vermerkt hat. Sie sind dann nicht mehr in unserem Liquiditätsplan sichtbar, nehmen damit keinen Einfluss mehr auf den Kontostand. Kurz gesagt: Die Finanzplanung gerät ins Stocken! Es kann aber auch sein, dass Sie einfach verschiedene Szenarien durchspielen möchten, um die richtige Variante für Ihr Unternehmen zu finden.

ALLES KEIN PROBLEM! Denn bei FinanzFranz lassen sich problemlos alle Eingaben blitzschnell rückgängig machen!

Klicken Sie dazu im Menü auf der linken Seite auf den Punkt ÄNDERUNGEN. Sie sehen nun den kompletten Bearbeitungsverlauf, chronologisch nach Datum und Uhrzeit sortiert. Um eine oder mehrere Aktionen rückgängig zu machen, müssen Sie einfach das linke Kästchen neben dem entsprechenden Datum mit einem Häkchen versehen. Haben Sie alle gewünschten Daten angeklickt, klicken Sie rechts oben auf den Button RÜCKGÄNGIG – und schon sind etwaige Fehler im Liquiditätsplan behoben.

Oh, nein – alle Zahlungen sind verschwunden!

Irren ist menschlich – und es gibt wohl niemanden, der frei von Fehlern ist. So kann es schon mal passieren, dass man irrtümlich mehrere oder gar sämtliche Zahlungen als bezahlt vermerkt hat. Sie sind dann nicht mehr in unserem Liquiditätsplan sichtbar, nehmen damit keinen Einfluss mehr auf den Kontostand. Kurz gesagt: Die Finanzplanung gerät ins Stocken! Es kann aber auch sein, dass Sie einfach verschiedene Szenarien durchspielen möchten, um die richtige Variante für Ihr Unternehmen zu finden.

ALLES KEIN PROBLEM! Denn bei FinanzFranz lassen sich problemlos alle Eingaben blitzschnell rückgängig machen!

Klicken Sie dazu im Menü auf der linken Seite auf den Punkt ÄNDERUNGEN. Sie sehen nun den kompletten Bearbeitungsverlauf, chronologisch nach Datum und Uhrzeit sortiert. Um eine oder mehrere Aktionen rückgängig zu machen, müssen Sie einfach das linke Kästchen neben dem entsprechenden Datum mit einem Häkchen versehen. Haben Sie alle gewünschten Daten angeklickt, klicken Sie rechts oben auf den Button RÜCKGÄNGIG – und schon sind etwaige Fehler im Liquiditätsplan behoben.

Fertig!

Wurde der Liquiditätsplan nun zur Zufriedenheit erstellt, können Sie sich unter BERICHT eine Übersicht anzeigen lassen und den Plan als Vorlage – Ihre Liquiditätsplanungs-Vorlage – für später abspeichern. Wenn Sie auf EXCEL klicken, können Sie Ihren Liquiditätsplan als gängige Excel-Liste speichern. So haben Sie Ihr eigenes Excel-Tabellenblatt – und das, ohne lästiges Excel-Zahlen-Jonglieren. Diese Listen lassen sich natürlich auch ausdrucken und zu wichtigen Gesprächen, wie etwa Bankverhandlungen, mitnehmen.

FinanzFranz – damit sie immer flüssig bleiben!

Fertig!

Wurde der Liquiditätsplan nun zur Zufriedenheit erstellt, können Sie sich unter BERICHT eine Übersicht anzeigen lassen und den Plan als Vorlage – Ihre Liquiditätsplanungs-Vorlage – für später abspeichern. Wenn Sie auf EXCEL klicken, können Sie Ihren Liquiditätsplan als gängige Excel-Liste speichern. So haben Sie Ihr eigenes Excel-Tabellenblatt – und das, ohne lästiges Excel-Zahlen-Jonglieren. Diese Listen lassen sich natürlich auch ausdrucken und zu wichtigen Gesprächen, wie etwa Bankverhandlungen, mitnehmen.

FinanzFranz – damit sie immer flüssig bleiben!